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Lösungsorientiertes Konflitkmanagement

Lösungsorientiertes Konfliktmanagement bedeutet eine systemische, situativ bezogene und gleichzeitig ganzheitliche Betrachtungsweise.

Der strukturelle Prozess:
-> Diagnostik - Statusbestimmung durch stukturierte Fragebögen und persönliche Gespräche
-> Auswertung - Auswertung der Ergebnisse, Zusammenfassung der Ergebnisse und Interpretation
-> Konzept - Aktivitätenplan und Zieldefinition aller erforderlichen organisatorischen bzw. individuellen Maßnahmen
-> Umsetzung - Systemische Intervention und situative Begelitung mit laufenden Reflexionsrunden für die bestmögliche Zielereichung mit den bestehende Ressourcen
-> Evaluierung - Fortschrittsanalyse während der laufenden Umsetzungsphase, um Kontrolle und Richtung über die Massnahmen zu verfolgen bzw. zu optimieren.
-> Konfliktberater/Lotse - Etablierung eines Ansprechpartners für die Konfliktprävention im Betrieb sowie Definition von Maßnahmenpaketen im Bedarfsfall

Beispielhafte Inhalte eines individuellen Konfliktcoachings:
Das eigene Konfliktprofil erkennen: Wie sieht mein typisches Konfliktverhalten aus? Wie gehe ich mit Konflikten um? Welche Vor- und Nachteile bringt mein eigener Konfliktstil?
Phasen eines konstruktiven Konfliktgespräches: Wie kann ich Konflikte ansprechen und das Gespräch sicher und lösungsorientiert führen?
Umgang mit den eigenen Gefühlen bei Konflikten: Wie kann ich mit Gefühlen wie Wut oder Ärger vor und während des Konfliktes umgehen?
Konflikte erkennen und einschätzen: Konflikte werden meist nicht offen ausgetragen. Sie sind oft nur aufgrund ihrer Symptomatik erkennbar. Wie erkenne ich einen unterschwelligen Konflikt und welche Arten von Konflikten gibt es? Welche Bedürfnisse und Interessen stehen hinter einem Konflikt?

Verantwortung der Führungskräfte
Soziale Kompetenzen
bedeuten Beziehungsfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit. Faire und konfliktfähige Vorgesetzte haben in der Regel zufriedenere Mitarbeiter.
Teamgeist im Zentrum. In Abstimmung mit definierten Zielen erarbeitet VAVAP Programme zur Förderung des Teamgeists und zum offenen Umgang aller Beteiligten mit Konflikten, sodaß diese nicht zu substanzgefährdenden Spannungen eskalieren. Geplante Maßnahmen werden auf den Bedarf abgestimmt und wo Handlungsbedarf besteht, gemeinsam mit den Mitarbeitern umgesetzt.